Golf Sport

Golfspieler

Golf ist ein Sport, der einem einiges abverlangt. „Wer Golf lernen will, sollte einige Tage lang den Kopf frei haben für diesen Sport. Golfen verlangt sehr viel Konzentration, die man aber nicht hat, wenn man nebenbei noch irgendwelche Probleme wälzt. Daher kann ich nur empfehlen, den Golfsport nicht neben der Arbeit zu erlernen, sondern sich wirklich einige Tage dafür Zeit zu nehmen“, rät Prof. Hertz.

Egry

Auf den ersten Blick sieht alles ganz einfach aus: ein kleiner Ball soll mit Hilfe eines Schlägers von einem Abschlag-Punkt aus in ein Loch mit einem Durchmesser von 10,8 cm befördert werden. Beim Golf geht es aber nicht nur darum, den Ball zu schlagen. Beim Schwingen des Golfsschlägers werden aber nicht nur die Arme, sondern der ganze Oberkörper  eingesetzt.

Die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit sind schnell erklärt: vier bis sechs Stunden Bewegung in frischer Luft, wobei bis zu neun Kilometer zurückgelegt werden. Die Bewegung trainiert den Kreislauf. Mehr als 100 Muskeln sind im Einsatz, die die Fettverbrennung ankurbeln. Golf trainiert darüber hinaus das Abschalten, weil nur die völlige Konzentration auf den Golfschlag zum Erfolg führt. Und: Golf kann man auch alleine spielen.

Entspannung beim Golfspiel

Auch Golf-Fans können sich bei Entspannungsreisen sportlich betätigen und sich gleichzeitig in einem Golf-Wellness-Hotel erholen. Kehren Sie in den exklusivsten Golf-Resorts der Welt ein, verbessern Sie Ihr Handicap und lassen Sie sich nach dem Sport durch Massagen und Bäder verwöhnen.

Spezielle körperlichen Voraussetzungen sind nicht verlangt, aber eine gut ausgebildete Muskulatur ist von Vorteil. Liegen Probleme an der Wirbelsäule vor – etwa ein Bandscheibenvorfall – so sollte man dies von einem Orthopäden vorher abklären lassen. Auch wer an Herz- Kreislaufproblemen leidet, sollte einen Arzt befragen, ob er Golf spielen kann.

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