Basenfasten

Wer 100 Prozent basisch essen möchte, bei dem kommen nur Basenbildner wie Obst, Gemüse, Kräuter, Keimlinge, einige Nüsse sowie hochwertiges Öl wie Lein-, Oliven- oder Rapsöl auf den Tisch. Säurebildner wie Fleisch, Wurst, Milchprodukte, Weißmehl, Vollkornprodukte, Teigwaren, Reis, Eier, Kaffee, Süßigkeiten und Alkohol sind hingegen tabu. Besonders wichtig: Pro Tag sollten zweieinhalb bis drei Liter getrunken werden. Nur so können unerwünschte Stoffe den Körper verlassen. Erlaubt ist reines Quellwasser und verdünnter Kräutertee.
Gute Erfahrungen mit Basenfasten bei vielen chronischen Erkrankungen gemacht, zum Beispiel Rheuma, Fibromyalgie, Asthma, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, schwere Formen von Neurodermitis, Osteoporose, Gicht, Herzinfarkt, Schlaganfall und Arthrose.Basenfasten ist eine noch junge Fastenmethode mit Obst und Gemüse. Sie hat seit einigen Jahren die Anerkennung von Fachleuten gefunden und kann neben Fasten-Klassikern wie Heilfasten oder  Saftfasten bestehen. Basenfasten ist eine  sanfte und genussvolle Methode, den Körper zu entsäuern und überflüssige Pfunde loszuwerden. Sie wurde 1997 von der Heilpraktikerin Sabine Wacker aus Mannheim entwickelt. Eine Kur ist sehr einfach und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren.

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Beiträge zum Basenfasten:

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